Tränensäcke entstehen häufig durch das Hervortreten von Orbitalfett – eine Veränderung, die mit dem Alter zunimmt. Auch junge Menschen können betroffen sein, abhängig von Genetik oder Lebensstil.

Im CeMPE korrigieren wir dies durch mikrochirurgische Techniken, die überschüssiges Fett entfernen oder neu verteilen, ohne ein eingesunkenes Erscheinungsbild zu verursachen.

Häufige Indikationen

  • Deutliche Tränensäcke.
  • Müder oder gealterter Gesichtsausdruck.
  • Überschüssiges Volumen unter den Augen.
  • Wunsch nach einer natürlichen Verjüngung des Blicks.

Behandlungen und Verfahren

  • Transkonjunktivale Blepharoplastik: Zugang zum Orbitalfett ohne äußere Hautschnitte.
  • Fettentfernung oder Fettumverteilung: korrigiert Volumenüberschuss und erhält die natürliche Kontur.
  • Kombination mit Laser oder Biostimulation: verbessert Hautstruktur und Straffheit.

Unser Ansatz im CeMPE

Im CeMPE führen wir eine individuelle Analyse durch, um den Ursprung und die Ausprägung der Tränensäcke zu bestimmen. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung mit Sedierung, unterstützt durch moderne mikrochirurgische Technik.

Wir legen Wert auf ausgewogene, symmetrische und langanhaltende Ergebnisse mit schneller Erholung.

Häufige Fragen

Bleiben sichtbare Narben zurück?
Nein. Die transkonjunktivale Technik hinterlässt keinerlei äußere Narben.

Wie lange dauert die Heilung?
Etwa 5–7 Tage, je nach individueller Regeneration.

Sind die Ergebnisse dauerhaft?
Ja. In den meisten Fällen sind die Resultate langfristig stabil.

Zu erwartende Ergebnisse

Der Blick wirkt heller, glatter und ausgeruhter. Im CeMPE erzielen wir natürliche und harmonische Ergebnisse mit minimaler Ausfallzeit.

Unser Anspruch ist es, medizinische Präzision und Ästhetik miteinander zu verbinden.

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